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Ausländer her

“Wir wissen nicht, ob es der Plan von Thilo Sarrazin war, die Diskussion um die Zuwanderung nach Deutschland abzuwürgen. Sicher ist, dass seine Streitschrift genau das bewirkt.” Und: “Thilo Sarazzins Argument, wir würden von Türken unterwandert, kann also kaum mehr gelten – zumal von einer hemmungslosen Vermehrung in der Türkei längst nicht mehr die Rede sein kann. Auch dieses Land kann sich der Moderne nicht entziehen. Derzeit bekommen die Türkinnen im Mittel noch 2,1 Kinder – das reicht gerade mal, um die Bevölkerung stabil zu halten. Und die Fertilität wird mit großer Sicherheit weiter sinken.”

Mehr und Quelle

Pressestimmen

Sarrazin und der deutsche “Kurzschluss”

PressestimmenGeht Sarrazin zu weit? Ist es richtig, dass die SPD ihn aus der Partei ausschließen will? Deutsche und ausländische Zeitungen kommentieren den Fall kontrovers. Viele warnen davor, dass die Diskussion um den Bundesbanker den Blick für die Probleme mit Einwanderern verstellt.

Pressestimmen, gesammelt von Spiegel Online.

Alle gegen Sarrazin

Alle gegen Sarrazin

Alle gegen Sarrazin

Alle gegen Sarrazin, titel die Bild.

Sarazzin saß gestern bei Beckmann und wer von den beiden übler ist, wäre eine interessante Frage, gehört aber nicht hierher. Auf alle Fälle vergaß B. seine Moderatorenrolle und spielte sich als Richter auf. “Am Ende konnte er einem schon fast leidtun.”, schreibt stern.de

So wie es aussieht, hat der rechte Pöbel einen neuen Helden, ob Sarrazin das wollte und ob das in seinem Interesse ist, bezweifle ich stark.

Thilo Sarrazin

Auch die Türkei diskutiert über Sarrazin

Thilo Sarrazin Auch in der Türkei wird kontrovers über Thilo Sarrazins Thesen zur Einwanderung diskutiert. Der frühere Berliner Senator verteidigt derweil seine Meinung in “Hürriyet”.

Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat seine umstrittene Thesen zur Migration in der türkischen Zeitung „Hürriyet“ verteidigt. Sein Problem seien nicht Türken oder Muslime, sondern Integrationsunwillige, sagte Sarrazin in einem Gespräch mit dem Berlin-Korrespondenten der größten türkischen Tageszeitung. Er wolle nicht, dass in Deutschland auf Dauer nationale Minderheiten und Parallelgesellschaften entstünden. In Leserzuschriften an türkische Internetmedien erhielt Sarrazin zwar viel Kritik, aber auch Unterstützung von Türken.

Quelle (Foto: DDP)

“Familien von Gefallenen verklagen türkische Armee”

Familien von gefallenen Soldaten haben die Militärführung der Türkei in Ankara verklagt. Die Familien werfen der Heeresleitung vor, bei einem Angriff von Kurdenrebellen auf einen Armee-Posten in Hantepe im Südosten der Türkei nichts für die Rettung der Soldaten getan zu haben.”

Quelle

Das Wetter in der Türkei

… weil hin und wieder danach gefragt wurde, wie denn nun das aktuelle Wetter in der Türkei sei, will ich auf die rechte Spalte hinweisen: Dort ist jetzt eine Funktion, die immer automatisch das aktuelle Wetter anzeigt.

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Nudisten-Paradies mitten in der Türkei

Wie die türkische Tageszeitung «Milliyet» berichtet, soll das Adaburnu-Gölmar in der Nähe der Stadt Datça am 1. Mai eingeweiht werden.

Das Hotel sei ausschliesslich für ausländische Touristen bestimmt, die auf dem Gelände des Etablissements nackt sein dürften, «aber nicht auf den benachbarten öffentlichen Stränden», sagte ein Vertreter der Reservierungsfirma der Zeitung. Das Hotel verfüge aber über einen eigenen FKK-Strand, zu dem die Gäste mit Booten gefahren werden könnten, hiess es weiter.

Quelle

“Risse im Weltbild” – Schwule in der Türkei

Ahmet Yildiz war schwul und musste deswegen sterben – nun wird seinem Vater der Prozess gemacht. Aber der Fall hat ein Gutes: Die Türkei diskutiert über Toleranz.

Ibo vermisst Ahmet. Das Lächeln, die Gesten, den Geruch. Den Studenten, der Bücher verschlang, gern Basketball spielte und Eis liebte. Den jungen Mann, der immer Fragen stellte, der allem auf den Grund gehen wollte, immer weiter, immer tiefer, sodass sie ihm auf dem Gymnasium den Spitznamen “Warumahmet” verpassten. Den Geliebten, der in seinen Armen verblutete, in einer Juninacht, fünf Kugeln im Körper. Warum Ahmet?

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Armeniens Präsident Sargsjan: “Wir wollten die Feindschaft durchbrechen”

Eine Annäherung zwischen Türken und Armeniern lässt weiter auf sich warten. Armeniens Staatschef Sargsjan erklärt im Interview mit SPIEGEL ONLINE, warum die Anerkennung des Völkermords an seinen Landsleuten so wichtig ist – und warum ihn die Feindseligkeiten türkischer Politiker nicht überraschen.

Quelle und Interview